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Gedenktafel für die ehemalige Synagoge in Bitburg
Römermauer , 54634 Bitburg
6.521143, 49.973144
Die Entstehung der jüdischen Gemeinde Bitburg geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. Die Synagoge wurde 1877 nach einem Plan des Kreisbaumeisters Peter Josef Julius Wolff erbaut, während des Novemberpogroms 1938 verwüstet, 1944 durch einen Bombenangriff zerstört und um 1952 abgerissen. Die Gedanktafel ist vermutlich 1988 von der Initiative „Aktivisten der Aktionsgemeinschaft“ angebracht worden und zeigt folgenden Text: „An dieser Stelle stand die Synagoge der Jüdischen Gemeinde Bitburgs. Sie wurde in der Reichskristallnacht vom 9./10. November 1938 verwüstet. 1942 wurden die letzten jüdischen Mitbürger aus Bitburg deportiert. Weihnachten 1944 wurde das Gebäude bei einem Bombenangriff auf Bitburg zerstört.“