Ehemalige Synagoge in Geisig
Lärchenweg 1, 56357 Geisig
7.79052, 50.25366
Die jüdische Gemeinde Geisig entstand im 18. Jahrhunderts. In den 1890er Jahren wurde dort eine Synagoge erbaut und am 2. August 1895 durch Bezirksrabbiner Dr. Weingarten eingeweiht. Die Synagoge ist in der sog. „Reichspogromnacht“ vom 9. November 1938 niedergebrannt worden. Im Auftrag der Ortsgemeinde wird das Synagogengrundstück bis heute von einem Nachbarn gepflegt. Es gibt keinen Hinweis auf die ehemalige Synagoge.