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Gedenkstätte „Ehemalige Synagoge in Niederzissen“

Mittelstraße 28, 56651 Niederzissen

7.220639, 50.457972

Die Entstehung der jüdischen Gemeinde in Niederzissen geht bis ins 16./17. Jahrhundert zurück. Die dortige Synagoge ist 1841 eingeweiht und im Jahr nach den Novemberpogromen an einen Privatmann verkauft worden. Das Gebäude diente fortan als Schmiede, bis es vom Gemeinderat Niederzissen gekauft wurde; das Land Rheinland-Pfalz hatte dabei ein Drittel der Kosten übernommen. Im Jahr 2011 wurden Restaurierungsarbeiten durchgeführt, sodass die ehemalige Synagoge am 18. März 2012 als Erinnerungs- und Begegnungsstätte eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben werden konnte.

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